In ganzen Gedanken statt Keywords formulieren
- Natürliche Sprache wie in einem kreativen Briefing verwenden (z.B. "Ein Studio‑Porträt einer etwa 50‑jährigen Frau mit ruhigem, selbstbewusstem Ausdruck")
- Beschreiben, was, wie und warum
- Stichwort‑Listen vermeiden (z.B. "Frau, Porträt, Studio, dramatisches Licht, 4K")
Kontext und Zweck angeben
- Zielgruppe und Verwendungszweck des Bildes benennen (z.B. "Ein hochwertiges Bild eines Gourmet‑Sandwiches für die Website eines gehobenen Restaurants. Saubere Präsentation, natürliches Tageslicht, geringe Tiefenschärfe, professionelle Food‑Fotografie." anstatt "Sandwich auf Teller")
- Der Zweck steuert Stil, Qualität und Detailgrad
- Fehlender Kontext führt zu generischen Ergebnissen
Gezielt ändern statt neu generieren
- Bei weitgehend passenden Ergebnissen konkrete Anpassungen formulieren (z.B. "Behalte das Bild unverändert bei, ändere lediglich das Licht zu warmem Abendlicht und passe die Stimmung so an, dass sie intimer und einladender wirkt.")
- Kleine Änderungen ermöglichen höhere Kontrolle
- Die KI als dialogfähigen Gestaltungs‑Partner behandeln
Struktur und Konsistenz definieren
- Layout, Positionen und Bildaufbau festlegen (z.B. "Erstelle ein YouTube‑Thumbnail mit der Person aus Bild 1. Die Gesichtszüge müssen exakt gleich bleiben. Platziere die Person links im Bild, mit ausgestrecktem Finger nach rechts. In der Mitte großer, gut lesbarer Text: „3 Minuten“. Heller Hintergrund, hoher Kontrast, klare visuelle Hierarchie."
- Identität bei Personen oder Charakteren fixieren
- Referenzen, Skizzen oder präzise Anweisungen nutzen
Details und Qualitätsniveau klar festlegen
- Licht, Materialien und Stimmung explizit benennen (z.B. "Ein dichter Waldboden mit Moos und feuchten Herbstblättern nach einem Regenschauer. Weiches Morgenlicht fällt durch die Bäume, feine Texturen und sichtbare Details, geeignet als 4K‑Wallpaper." statt "Wald, cineastisch, ultra realistisch")
- Text immer eindeutig und wörtlich angeben
- Auflösung, Format und Einsatzzweck klar definieren