Touristische Datensätze mit den one.meta und one.data Nodes in n8n nutzen

Touristische Datensätze mit den one.meta und one.data Nodes in n8n nutzen

Mit unseren n8n Nodes one.meta und one.data könnt ihr touristische Datensätze direkt in n8n-Workflows suchen, auslesen, erstellen und bearbeiten.
  1. Mit der one.meta Node durchsucht ihr touristische Datensätze aus one.data sowie Datensätze, die über Schnittstellen aus angebundenen Fremdsystemen bereitgestellt werden.
  2. Mit der one.data Node greift ihr direkt auf touristische Datensätze und weitere Funktionen in one.data zu.
Info
Voraussetzung: Dieser Artikel baut auf der Anleitung „Erste Schritte mit n8n“ auf. Dort erfahrt ihr, wie ihr euch anmeldet, Workflows erstellt und Credentials verwaltet.

Unsere Nodes zu einem Workflow hinzufügen

So fügt ihr eine unserer Nodes zu einem Workflow hinzu:
  1. Öffnet einen bestehenden Workflow oder erstellt einen neuen Workflow.
  2. Klickt in der Canvas-Ansicht oben rechts auf das „+“ und sucht nach one.meta oder one.data.

  3. Wählt die gewünschte Aktion aus.

Die verfügbaren Aktionen sind für typische Anwendungsfälle vor-konfiguriert. Welche Eingabefelder angezeigt werden, hängt von der ausgewählten Aktion ab.

Die one.meta Node

Mit der one.meta Node könnt ihr touristische Datensätze aus unterschiedlichen Quellen durchsuchen. Dazu gehören POIs, Veranstaltungen, Touren oder auch touristische Datensätze aus angebundenen Fremdsystemen.

Credential für one.meta einrichten

Für die Verwendung der one.meta Node benötigt ihr ein eigenes one.meta Experience Credential. Öffnet dafür in der one.meta Node das Feld Credential und wählt Create New Credential.
Tragt im Feld Experience die für euren Anwendungsfall vorgesehene Experience (und ggfs. euren License Key) ein. Speichert anschließend das Credential.



Touristische Datensätze durchsuchen („Search destination meta“)

Mit der Aktion „Search destination meta“ könnt ihr die in one.meta verfügbaren touristischen Datensätze durchsuchen.

Das grundlegende Schema einer Suche ist dabei immer gleich:
  1. Query: Legt fest, nach welchen touristischen Datensätzen gesucht wird. Die Abfrage kann entsprechend unserer Query Language formuliert werden.
  2. Limit: Bestimmt die maximale Anzahl der touristischen Datensätze, die ausgegeben werden sollen.
  3. weitere Felder werden standardmäßig vorausgefüllt und müssen nicht angepasst werden.
Führt die Node anschließend über „Execute step“ aus, um die Ergebnisse zu prüfen.



Die one.data Node

Mit der one.data Node greift ihr direkt auf one.data zu. Damit könnt ihr unter anderem: touristische Datensätze suchen, einzelne Objekte auslesen, ausgewählte Felder bearbeiten, neue Objekte erstellen oder Wiederholungsregeln für Termine und Öffnungszeiten verwalten.

Credential für one.data einrichten

Für die one.data Node benötigt ihr ein id.destination.one SSO Credential:
  1. Öffnet in der one.data Node das Feld Credential.
  2. Erstellt ein neues Credential für id.destination.one, indem ihr euch über den Single Sign-on anmeldet. Klick dafür auf den Button "Connect".

Info
Das verwendete Credential muss über die erforderlichen Berechtigungen für die jeweiligen IDs, Objekttypen und touristischen Datensätze verfügen. Welche Datensätze gelesen oder bearbeitet werden können, hängt von den Rechten des verknüpften Zugangs ab.

Verbundenes Benutzerkonto prüfen („Who am I?“)

Mit der Aktion „Who am I?“ könnt ihr prüfen, mit welchem Benutzerkonto die one.data Node über das ausgewählte SSO Credential verbunden ist. Diese Aktion ist besonders zu Testzwecken und bei der Fehlersuche hilfreich, wenn ihr nicht sicher seid, welches Benutzerkonto oder Credential in einem Workflow verwendet wird.

Touristische Datensätze suchen („Search objects in destination data“)

Mit der Aktion „Search objects in destination data“ könnt ihr mehrere touristische Datensätze aus one.data abrufen. Die Suche eignet sich beispielsweise als Ausgangspunkt für Workflows, die touristische Datensätze prüfen, exportieren oder weiterverarbeiten. Welche Parameter zur Verfügung stehen, hängt von der gewählten Konfiguration ab. Die Ergebnismenge sollte (über die Limit-Funktion) möglichst frühzeitig gefiltert und begrenzt werden.

Diese Abfrage kann über eine Query eingeschränkt und individuell sortiert werden. Die Dokumentation der verfügbaren Parameter findet ihr HIER.



Bei einer großen Anzahl touristischer Datensätze empfiehlt sich das Template: json-objects-streaming
Dieses Template ist auf die performante Verarbeitung großer Ergebnismengen ausgelegt. Dadurch kann in vielen Fällen auf ein komplexes manuelles Paging innerhalb des Workflows verzichtet werden.

Idea
Ruft über Select Fields nur die Felder ab, die im weiteren Workflow tatsächlich benötigt werden. Das reduziert die Datenmenge, die Laufzeit und den Ressourcenverbrauch

Ein Objekt auslesen („Get object using quickedit“)

Mit der Aktion „Get object using quickedit“ könnt ihr ein bestimmtes Objekt und die über das ausgewählte QuickEdit-Schema verfügbaren Felder auslesen. Für den Abruf werden typischerweise folgende Angaben benötigt:
  1. Credential: Euer id.destination.one SSO Credential
  2. Resource: Quickedit
  3. Operation: Get
  4. Object Type: Der Objekttyp, beispielsweise POI, Tour, Veranstaltung, Gastro oder Vermieter
  5. Object ID: Die individuelle ID des Objekts
  6. Experience: Die verwendete Experience
  7. Quickedit Schema: Bestimmt, welche Felder ausgegeben werden


QuickEdit-Schema auswählen

Beim Feld Quickedit Schema empfiehlt sich die Einstellung „From List“. Standardmäßig steht das Schema minimal zur Verfügung. Das ausgewählte QuickEdit-Schema bestimmt, welche Felder gelesen werden, welche Felder bearbeitet werden können und welche Daten im Output der Node erscheinen. Das Schema minimal enthält eine kleine Auswahl grundlegender Felder. Welche Felder verfügbar sind, hängt auch vom jeweiligen Objekttyp ab.

Wenn ihr weitere Felder benötigt, die im Schema minimal nicht enthalten sind, können individuelle, kundenspezifische QuickEdit-Schemas bereitgestellt werden. Diese können zusätzliche Standardfelder aus one.data sowie experience-spezifische Felder enthalten.

Notes
Interesse an einem individuellen QuickEdit-Schema? Wendet euch bitte an euren zuständigen Projektmanager.

Fragmentfelder und mehrsprachige Inhalte

QuickEdit unterstützt grundsätzlich auch Fragmentfelder sowie mehrsprachige I18N-Felder innerhalb von Fragmenten. Voraussetzung ist, dass die entsprechenden Felder im ausgewählten QuickEdit-Schema enthalten sind. Ob diese Feldtypen tatsächlich gelesen oder bearbeitet werden können, hängt daher vom verwendeten QuickEdit-Schema ab.


Felder eines Objekts bearbeiten („Update fields of object using quickedit“)

Mit der Aktion „Update fields of object using quickedit“ könnt ihr einzelne Felder eines bestehenden touristischen Datensatzes in one.data bearbeiten.

Dafür werden folgende Einstellungen benötigt:
  1. Credential: Euer id.destination.one SSO Credential. Dieses muss Zugriff auf den betreffenden touristischen Datensatz besitzen.
  2. Object Type: Der Objekttyp, beispielsweise POI, Tour, Veranstaltung, Gastro oder Vermieter
  3. Object ID: Die individuelle ID des zu bearbeitenden Objekts
  4. Experience: Die Experience, in der das Objekt bearbeitet werden soll
  5. Quickedit Schema: Das Schema, über das die verfügbaren Felder festgelegt werden. Empfohlen wird die Auswahl über „From List“.
  6. Changes: Hier werden die Felder und Werte eingetragen, die geändert werden sollen.


Änderungen festlegen

Im Bereich Changes könnt ihr eine oder mehrere Änderungen hinzufügen. Für jede Änderung stehen folgende Felder zur Verfügung:
  1. Field Name: Das Feld, das bearbeitet werden soll
  2. Value: Der neue Wert, der in das ausgewählte Feld geschrieben werden soll
  3. Mode: Legt fest, wie der neue Wert verarbeitet wird
Es können nur Felder verwendet werden, die im ausgewählten QuickEdit-Schema enthalten sind.
Bleibt das Feld Mode leer, wird der bisherige Feldwert standardmäßig durch den neuen Wert ersetzt.

Idea
Lest den touristischen Datensatz zunächst über „Get object using quickedit“ aus. So könnt ihr prüfen, welche Felder und Inhalte vorhanden sind, bevor ihr Änderungen vornehmt.


Feldnamen korrekt eintragen

Tragt den Feldnamen in n8n als festen Wert über die Option „Fixed“ ein. Verwendet dafür nicht die Option „Expression“.

Mehrsprachige Felder aktualisieren

Bei mehrsprachigen Feldern könnt ihr über den Mode festlegen, welche Sprachversion aktualisiert werden soll. Verwendet dafür beispielsweise: set-lang:en-GB

Beispiel: 
Field Name: OBJECT_TEXT_TEASER_SOMMER_HTML
Value: New English teaser text
Mode: set-lang:en-GB

Dadurch wird gezielt der englische Feldwert für en-GB aktualisiert. Bereits vorhandene Inhalte in anderen Sprachen bleiben erhalten.

Kategorieartige Felder aktualisieren

Auch kategorieartige Felder können über QuickEdit bearbeitet werden. Über den Mode legt ihr fest, wie die übergebenen Werte mit den bereits vorhandenen Kategorien verarbeitet werden:
  1. replace: Ersetzt alle derzeit am Objekt hinterlegten Kategorien. Dies ist das Standardverhalten.
  2. add: Ergänzt die angegebenen Kategorien.
  3. remove: Entfernt die angegebenen Kategorien.
Wenn ihr mehrere Kategorien gleichzeitig übergeben möchtet, könnt ihr diese in einem String mit | voneinander trennen. Ergänzt dafür den Mode um sep:|.

Beispiel:
Mode: add,sep:|
Value: Kategorie A|Kategorie B|Kategorie C

Als Trennzeichen ist ausschließlich der senkrechte Strich | zulässig.

Warning
Verwendet replace nur, wenn alle derzeit hinterlegten Kategorien durch die neuen Werte ersetzt werden sollen. Möchtet ihr bestehende Kategorien beibehalten, verwendet stattdessen add.

Ein neues Objekt erstellen („Create a new object“)

Mit der Aktion „Create a new object“ könnt ihr einen neuen touristischen Datensatz in one.data anlegen. Für die Erstellung werden folgende Angaben benötigt:
  1. Object Type: Typ des neuen Objekts
  2. OrtId: ID des zugehörigen Ortes
  3. Name: Name beziehungsweise Bezeichnung des Objekts
  4. Experience: Experience, in der das Objekt erstellt werden soll
Die Eingabefelder für das Erstellen eines neuen Objekts sind immer gleich. Nach erfolgreicher Erstellung liefert die Node die ID des neuen touristischen Datensatzes zurück. Diese Objekt-ID könnt ihr anschließend in der Aktion „Update fields of object using quickedit“ verwenden, um weitere Felder des neuen Datensatzes zu befüllen.

Ein typischer Ablauf sieht folgendermaßen aus:
  1. Erstellt das Objekt über „Create a new object“.
  2. Übernehmt die zurückgelieferte Objekt-ID.
  3. Fügt eine Node mit der Aktion „Update fields of object using quickedit“ hinzu.
  4. Verwendet dort die zurückgelieferte Objekt-ID.
  5. Befüllt die weiteren Felder über das ausgewählte QuickEdit-Schema.
Auch für das Erstellen und anschließende Bearbeiten eines Objekts muss das verwendete Credential über die erforderlichen Berechtigungen verfügen.

Eine Länderliste abrufen („Get list of countries“)

Mit der Aktion „Get list of countries“ könnt ihr eine Liste der verfügbaren Länder abrufen. Diese Aktion kann beispielsweise als erster Schritt verwendet werden, wenn ihr anschließend die Orte eines bestimmten Landes und die dazugehörigen OrtIds benötigt.

Orte eines Landes abrufen („Get list of cities in a country“)

Mit der Aktion „Get list of cities in a country“ könnt ihr die verfügbaren Orte innerhalb eines ausgewählten Landes abrufen. Die Aktion ist insbesondere dann hilfreich, wenn ihr für die Erstellung eines neuen Objekts die passende OrtId benötigt.

Ein möglicher Ablauf sieht folgendermaßen aus:
  1. Ruft über „Get list of countries“ die verfügbaren Länder ab.
  2. Wählt das gewünschte Land aus.
  3. Ruft über „Get list of cities in a country“ die zugehörigen Orte ab.
  4. Übernehmt die passende OrtId in die Aktion „Create a new object“.

Termine und Öffnungszeiten verwalten

Wiederkehrende Termine und Öffnungszeiten werden in one.data über Recurrence Rules abgebildet. Die one.data Node stellt dafür mehrere Aktionen bereit.

Alle Wiederholungsregeln eines Objekts abrufen („Get list of recurrence rules of an object“)

Mit dieser Aktion könnt ihr alle für ein bestimmtes Objekt hinterlegten Wiederholungsregeln abrufen. Dafür werden insbesondere der Objekttyp und die Objekt-ID benötigt.

Eine Wiederholungsregel abrufen („Get one recurrence rule of an object“)

Mit dieser Aktion könnt ihr eine einzelne Wiederholungsregel eines Objekts auslesen. Neben den Angaben zum Objekt wird dafür die ID der gewünschten Wiederholungsregel benötigt.

Eine Wiederholungsregel erstellen („Create a recurrence rule of an object“)

Mit dieser Aktion könnt ihr für ein Objekt eine neue Wiederholungsregel erstellen, beispielsweise für einen wiederkehrenden Termin oder wiederkehrende Öffnungszeiten.

Eine Wiederholungsregel bearbeiten („Update one recurrence rule of an object“)

Mit dieser Aktion könnt ihr eine bereits vorhandene Wiederholungsregel verändern.
Idea
Lest die bestehende Wiederholungsregel zunächst aus und prüft ihre ID und Inhalte, bevor ihr Änderungen vornehmt.

Eine Wiederholungsregel löschen („Delete one recurrence rule of an object“)

Mit dieser Aktion könnt ihr eine Wiederholungsregel dauerhaft von einem Objekt löschen.
Warning
Prüft vor dem Löschen, ob die korrekte Objekt-ID und die korrekte ID der Wiederholungsregel verwendet werden.

Hintergrundjobs verwalten

Für länger laufende Verarbeitungen unterstützt die one.data Node Hintergrundjobs - analog zu den KI-gestützten Bulk Operations in one.data.

Einen Hintergrundjob erstellen („Create new background job“)

Mit der Aktion „Create new background job“ könnt ihr eine Verarbeitung als Hintergrundjob anlegen. Die Node gibt anschließend Informationen zum erstellten Job aus. Die Job-ID kann in einem nachfolgenden Schritt verwendet werden, um den Bearbeitungsstatus abzufragen.

Den Status eines Hintergrundjobs abrufen („Get background job status“)

Mit der Aktion „Get background job status“ könnt ihr prüfen, ob ein zuvor angelegter Hintergrundjob noch läuft, erfolgreich abgeschlossen wurde oder fehlgeschlagen ist. Ein typischer Workflow kann zunächst einen Hintergrundjob erstellen und anschließend dessen Status regelmäßig prüfen. Die weitere Verarbeitung sollte erst beginnen, wenn der Hintergrundjob erfolgreich abgeschlossen wurde.

Statistik- und Verlaufsdaten abrufen

Die one.data Node stellt außerdem Aktionen für Statistik-, Verlaufs- und Wertedaten zur Verfügung.

Statistikverlauf eines Objekts abrufen („Get the object statistics history data“)

Mit dieser Aktion könnt ihr die verfügbaren historischen Statistikdaten eines Objekts abrufen.

Unterschiedliche Werte abrufen („Get distinct values“)

Mit der Aktion „Get distinct values“ könnt ihr die unterschiedlichen Werte eines unterstützten Feldes ermitteln.

Unterschiedliche Werte mit ID abrufen („Get distinct values with ID“)

Mit der Aktion „Get distinct values with ID“ könnt ihr unterschiedliche Werte zusammen mit den dazugehörigen IDs abrufen.

Individuelle API-Aufrufe durchführen („Make a custom one.data API call“)

Falls eine benötigte Funktion nicht als vorkonfigurierte Aktion zur Verfügung steht, könnt ihr über „Make a custom one.data API call“ einen individuellen API-Aufruf einrichten.
Diese Option richtet sich vor allem an fortgeschrittene Nutzerinnen und Nutzer, die mit der one.data API und den benötigten Parametern vertraut sind.

Fehler bei einer one.data Node prüfen

Die direkt in n8n angezeigten Fehlermeldungen sind nicht immer eindeutig. Wenn eine one.data Node fehlschlägt, könnt ihr weitere Informationen in den Fehlerdetails aufrufen:
  1. Öffnet die fehlgeschlagene Node beziehungsweise Ausführung.
  2. Ruft „Error Details“ auf.
  3. Klappt den Bereich „From one.data“ aus und prüft dort die detaillierte Fehlermeldung.

Mögliche Ursachen sind beispielsweise:
  1. Das Credential besitzt nicht die erforderlichen Berechtigungen.
  2. Die Objekt-ID oder der Objekttyp ist nicht korrekt.
  3. Der angegebene Feldname ist nicht im ausgewählten QuickEdit-Schema enthalten.
  4. Der Feldname wurde als Expression statt als Fixed eingetragen oder am Feldnamen wurde fälschlicherweise ein Index wie [0] ergänzt.
  5. Der übergebene Wert oder Mode wird für das gewählte Feld nicht unterstützt.
Idea
Wenn ihr Unterstützung benötigt, gebt bei eurer Anfrage auch die Informationen aus „Error Details“ → „From one.data“ mit an.

Empfehlungen für eure Workflows

  1. Testet neue Workflows zunächst mit wenigen touristischen Datensätzen.
  2. Verwendet bei großen Ergebnismengen das Template json-objects-streaming.
  3. Ruft über Select Fields nur die tatsächlich benötigten Felder ab.
  4. Prüft die Ausgabe einer Get-Aktion, bevor ihr Daten aktualisiert oder löscht.
  5. Verwendet für mehrsprachige Felder den passenden set-lang-Modus.
  6. Achtet beim Aktualisieren von Kategorien auf den verwendeten Modus.
  7. Nutzt nach Möglichkeit „From List“ zur Auswahl des QuickEdit-Schemas.
  8. Stellt sicher, dass das Credential Zugriff auf die benötigten IDs und touristischen Datensätze hat.
  9. Prüft vor der Aktivierung eines Workflows, wie häufig dieser ausgeführt wird und welche oi.calls dadurch entstehen. Die Ausführung eines Workflows (sowie eines Sub-Workflows) kostet jeweils einen oi.call. Gleiches gilt für eine Ausführung der one.intelligence model Node, also eine Nachricht an ein Modell bzw. Assistenten aus der one.intelligence platform.

Support und nächste Schritte

Weitere Grundlagen zu n8n findet ihr im Artikel „Erste Schritte mit n8n“.

Vorgefertigte Workflows stehen im n8n-Projekt one.intelligence marketplace zur Verfügung. Wenn ihr hierzu noch keinen Zugriff habt, meldet euch gerne bei uns, damit wir euch freischalten können.



Wenn ihr ein individuelles, kundenspezifisches QuickEdit-Schema benötigt, wendet euch bitte an euren zuständigen Projektmanager oder unsere Kundenbetreuung.